Schwarz, Teeklassen
Schwarz - Hong Cha
Sein dunkles Geheimnis?
Die Zellstruktur seiner Blätter wird zunächst aufgebrochen. Auf Blechen ausgebreitet wird bei ihm im Gegensatz zu anderen Tee-klassen der Fermentierungsprozeß nicht abgebrochen – dadurch erhält er seine typische dunkle Farbe. Bei der anschließenden Röstung färbt austretender Zellsaft seine Spitzen in pures Gold.
Zuweilen wird er auch roter Tee genannt, weil er in der Tasse eher rot als schwarz daher kommt.
Heute ein Kaiser
Seine Entdeckung war eigentlich ein Missgeschick der Umstände: seine grünen Blätter verwelkten durch Zufall, als ausländische Soldaten während des Opiumkrieges die Teefabriken besetzten. Jahrtausende lang war es nur den Chinesen vergönnt, ihn zu trinken. Durch den Fall des Teemonopols kann nun jeder Herrschaftszeiten in seiner Tasse erleben!
Ach daher!
China, Indien,
Sri Lanka, Vietnam
Das perfekte Timing
Enthält mäßig bis viel Koffein, deshalb morgens oder tagsüber am wirkungsvollsten.
Gibt es in
mild elegant
fruchtig blumig
erfrischend herb
nussig-malzig
würzig erdig